Renault hat zwei Elektrofahrzeuge an den Telekom-Flottenspezialisten DeTeFleetServices übergeben. Im Rahmen des Modellprojekts Rhein-Ruhr erprobt die Telekom die rein elektrisch betriebenen Modelle Fluence Z.E. und Kangoo Z.E. (Zero Emission) als Servicefahrzeuge im täglichen Einsatz.
"Die Telekom hat sich einem nachhaltigen Umgang mit Natur und Ressourcen verschrieben. Deshalb ist es auch für uns als Manager der Konzernflotte naheliegend, aktiv an der Entwicklung einer umweltschonenden Mobilität mitzuwirken. Wir sind gespannt auf die Erfahrungen, die aus diesem Projekt gewonnen werden können", erläutert Hanna Rieke, Geschäftsführerin der DeTeFleetServices, das Engagement des Flottendienstleisters. „Wir freuen uns, dass die Telekom neben den Fahrzeugen mit konventionellem Verbrennungsmotor nun auch rein elektrisch betriebene Fahrzeuge von Renault bezieht. Die Erfahrungen innerhalb der Modellregion Rhein-Ruhr werden uns helfen, unsere Angebote noch besser auf Kundenbedürfnisse abzustimmen“, sagt Stefan Schäfer, Direktor Flotten bei der Renault Deutschland AG. Renault wird in den kommenden Wochen insgesamt 30 Fahrzeuge mit rein elektrischem Antrieb an ausgewählte Flotten- und Gewerbekunden ausliefern.
Die Modellregion Rhein-Ruhr wird im Rahmen des Bundesprogramms „Elektromobilität in Modellregionen“ gefördert. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) stellt für bundesweit acht Modellregionen rund 130 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II des Bundes zur Verfügung. Koordiniert wird das Programm von der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie.
Für die flächendeckende Energieversorgung stehen in der Modellregion Rhein-Ruhr bereits 250 öffentliche Stromladepunkte zur Verfügung, die von Energieversorger und Renault Kooperationspartner RWE zur Verfügung gestellt werden.
Für die flächendeckende Energieversorgung sorgt der Kooperationspartner RWE. Dazu Carolin Reichert, Leiterin E-Mobility bei der RWE Effizienz GmbH: "Inzwischen haben wir allein in der Modellregion Rhein-Ruhr ein Netz aus 250 öffentlichen Stromladepunkten installiert. Das ist eine gute Basis für den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Alltag und wichtige Voraussetzung für die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen."
